Gesundheit!

Gesundheit! – Gesundes Wohnen und Arbeiten ist machbar!

Die Gesundheit und ein langes Leben, sind wohl allen Menschen das wichtigste überhaupt und ein Ziel das wir ständig verfolgen, besonders wenn wir älter werden.

Gesundheit im alter

Direkt mit der Gesundheit verknüpfen wir natürlich unsere Lebensgewohnheiten, wie Arbeiten, Erholung/Urlaub, Ernährung, Fitness, und den Konsum von Genussmitteln.

Spätestens wenn Ihnen Ihr Arzt sagt, Ihre Fett- oder Leberwerte sind nicht in Ordnung und Sie müssen etwas für Ihre Gesundheit tun, dann fangen Sie an zu handeln.

Auch die guten Neujahrsvorsätze für ein gesundes Leben poppen alle Jahre wieder auf.

Aber wie sieht es im Alltag mit unserem Gesundheits-Bewusstsein aus?

„Mal ehrlich, nehmen Sie dauerhafte Umwelteinflüsse wie zum Beispiel Schadstoffe in der Luft, oder Baustoffe die Schadstoffe ausdünsten, oder gar erhöhte Feuchtigkeit, die in Ihrem Haus vorkommt, als Anlass, um über Ihre Gesundheit nachzudenken?“

Wahrscheinlich nicht.

Vielleicht sollen Sie dies einmal ernsthaft in Betracht ziehen!

Wieso?

Schlechte Raumluft und Feuchtigkeit in Wohn- und Arbeitsräumen, können Ihre Gesundheit maßgeblich beeinflussen, ob positiv oder negativ, das hängt ganz davon ab, wo und wie Sie leben und was Sie sich mit unterschiedlichen Materialien/Baustoffen/Möbeln in Ihre Räume holen.

Wussten Sie schon?

Das wir 90 % unserer Lebenszeit in geschlossenen Räumen aufhalten! Ob bei der Arbeit, im Fitness-Studio oder Zuhause, es ist tatsächlich so.

Da Atem-Luft das wichtigste Lebensmittel ist, dass wir zum Leben benötigen - ohne sie überleben wir nämlich nur max. 4 Minuten - sollten Sie darauf achten, dass mit der Raumluft wo Sie sich ständig aufhalten, auch alles in Ordnung ist.

Weitere gesundheitliche Auswirkungen durch Schadstoffe, die in die Raumluft strömen und die Menschen krank machen, sind leider bisher flächendeckend nicht untersucht worden. Es gibt zwar ein paar Pioniere (SHI + Prof. Spritzendorfer) die sich dem Thema angenommen haben, aber genaue Zahlen und Auswirkungen für die Betroffenen kennt man nicht. Nur meistens den Einzelfall, der nicht weiter weiß mit seiner Gesundheit und endlich auf die Idee kommt, dass es vielleicht an seiner Wohnung, Haus oder Arbeitsplatz liegen könnte.

„Die Summe der täglich und ständig unserem Körper zugeführten Schadstoffe, beeinflusst unsere Gesundheit massiv, dass sollten Sie sich bewusst machen.“

Schadstoffe in der Luft

Wenn Sie täglich in Übermaßen Alkohol trinken, wird Ihnen Ihre Leber das sicherlich nicht danken. Wenn Sie täglich, das sind immerhin 90 % von 24 Stunden pro Tag, in schlechter Raumluft leben, wird das Ihrer Gesundheit sicherlich auch nicht guttun.

Oder wie sehen Sie das?

Kennen Sie das Maß der Dinge?

Bei den Lebensmitteln verlassen wir uns auf die Deklarationen der Hersteller und was uns gut schmeckt. Auch wechseln wir fast täglich die Lebensmittel die wir zu uns nehmen, außer die Atemluft, die bleibt Zuhause oder am Arbeitsplatz jeden Tag fast dieselbe.

Schon mal darüber nachgedacht?

Ihre Möbel, Teppiche und Wandfarben können vielleicht allerhand Schadstoffe ausdünsten, die Ihre Gesundheit schädigen können. Ausdünstungen der organischen Mischgase, VOC genannt, wie Formaldehyd, PCB, Lindan, DDT oder CO², alles Stoffe die unsere Gesundheit dauerhaft belasten und sogar schädigen können.

Zum Glück sind viele dieser sogar krebserregenden Stoffe mittlerweile verboten.

Und dann noch Feuchtigkeit und Schimmel & Co, der natürliche-Biologische Kampfstoff-Cocktail in einer feuchten Wohnung.

Nach einer Studie des Fraunhofer Institutes leben rund 82 Mio. Europäer in zu feuchten und verschimmelten Wohnungen.

Das sind fast 20 % der europäischen Bevölkerung, die Ihre Gesundheit durch Schimmel und Feuchtigkeit in der Wohnung aufs Spiel setzen. Weiter heißt es, dass dadurch Belastungen, für das sogenannten Gesundheitswesen, in Höhe von rund 84 Milliarden Euro entstünden.

Ein Hoch auf die Gesundheit!

ein hoch auf die Gesundheit

Was passiert denn unter Umständen, wenn Sie zu viel Feuchtigkeit in Ihren vier Wänden haben?

Sie lässt Bakterien, Keime, Schimmel und Milben wachsen, denn diese lieben die Feuchtigkeit und starten unter Umständen einen gemeinsamen Angriff auf Ihre Gesundheit.

Und dann noch Co2, Kohlendioxid, nicht zu verwechseln mit dem tödlichen Kohlenmonoxid.

CO2 in der Raumluft kann man nicht verbieten, da dieser Stoff unter anderem durch uns Menschen über die Atemluft ausgeatmet wird.

Aber es sollte dringend, zum Beispiel in Schulen und Kindergärten etwas gegen zu hohe Co2 Werte getan werden.

Schon Max von Pettenkofer (Arzt, Apotheker, Hygieniker, unter seiner Leitung wurde 1879 in München das erste Hygiene-Institut der Welt gegründet und eröffnet (Deutschland, 1818 - 1901). Er erkannte schon damals, dass Co2 eine erhebliche Auswirkung auf unsere Leistungsfähigkeit hat.

Zitat von 1858: „Wir haben somit ein Recht, jede Luft als Schlecht und für den beständigen Aufenthalt als untauglich zu erklären, der Respiration (lateinisch respiratio = das Atemholen) und Perspiration (Perspiration steht für: Schwitzen) der Menschen, mehr als 1 pro Mille Kohlensäure enthält.“

1858 erschienen auch ein Buch „Über den Luftwechsel von Wohngebäuden“ dort vertrat er die These, dass die Luftverschmutzung durch eine gute Reinigung von Gebäuden deutlich reduziert werden kann. Dazu gehört natürlich auch das richtige lüften.

Also vor mehr als 150 Jahren riet er den Menschen zu Lüften und das Wohnumfeld zu reinigen.

Heute eine Selbstverständlichkeit, so meint man zumindest.

Die Hygiene-Standards sind hoch und werden je nach Nutzung sogar kontrolliert.

Und trotzdem gibt es immer mehr Menschen die Aufgrund baulicher Mängel oder Fehlentscheidungen mit Ihrer Gesundheit zu kämpfen haben.

Aber was ist mit der Lüftung, bei immer dichter werdenden Gebäuden?

Im Jahre 2009, wurde im Zuge der Erkenntnisse aus der Energieeinsparverordnung, die seit 2001 in Kraft getreten ist und die daraus resultierenden Luftdichtigkeit der Gebäude, eine Lüftungsnorm Din 1946-6 entworfen, die bis heute sehr umstritten ist.

Die Normwerte die Pettenkofer damals schon vorgegeben hat, zum Beispiel die Pettenkoferzahl, 1000 ppm CO2 für noch gesunde Raumluft, gelten noch heute und sind auch unter anderem in der Arbeitsstättenverordnung für Schulen vorgesehen.

Mehr zu diesem Thema erfahren Sie hier 

Thema CO2 in Schulen und Kindergärten

Co2 in Schulen

Wenn Sie Kinder haben, haben Sie sicher schonmal beobachtet, dass Ihr Kind nach dem Schulunterricht über Kopfschmerzen geklagt hat.

Und wenn die Witterung über Tage ungünstig war (nebelig, feucht und kalt), sodass in den Schulräumen wenig bis gar nicht gelüftet wurde, hielt das klagen sogar mehrere Tage an.

Sie waren besorgt, was das Kind wohl hat und haben den Arzt aufgesucht.

„Hat Sie jemals ein Arzt gefragt, ob in der Schule genug gelüftet wird, und ob die Baumaterialien gesund sind?“

Wahrscheinlich nicht.

Es könnte alles so einfach sein!

Unser Anliegen ist, dass Sie auf ein gesundes und energieeffizientes Wohn- und Arbeitsumfeld achten, wer weiß denn schon, was da wieder irgendwo auf dieser Welt an neuen Stoffen zusammen gemengt wird, was hinterher schädlich ist, trotz entsprechender Deklarationen und Verordnungen.

Das ausreichend gelüftet wird, egal ob manuell mit dem Fenster oder durch eine Lüftungsanlage die fach- und sachgerecht installiert wurde, ist heute wichtiger als zu Zeiten von Pettenkofer.

150 Jahre Entwicklung haben uns leider nicht weitergebracht, zumindest was die Raumluft angeht.

Wenn Sie einfach sicher gehen wollen um Ihre und die Gesundheit Ihrer Familie nicht dauerhaft zu belasten, sollten Sie auf folgendes achten:

  • Giftfreie Baustoffe und Möbel zu kaufen
  •  die Raumluft dauerhaft zu kontrollieren und regelmäßig zu Lüften
  •  einen Baustoff zu verwenden, der dauerhaft Ihre vier Wände entfeuchtet und dabei Schadstoffe abbaut 

Auch wichtig für Sie, wie sieht es mit dem Ressourcen-Haushalt aus?

Nicht nur privat, sondern auch für die Umwelt und die Zukunft Ihrer Kinder.

„Mittlerweile benötigen wir drei Erden um unseren Konsum und Luxus abzudecken, wie lange das noch so weitere geht, wird die Zeit zeigen. Hoffentlich ohne große Kriege und Katastrophen.

The Day after, lässt schon mal Grüßen“

Es gibt für Sie Auswege aus dem Dilemma, auch wenn es manche Dinosaurier, noch nicht wahrhaben wollen.

Wenn Sie einfache, nachhaltige und kostengünstige Lösungen suchen, um gesund zu wohnen und zu arbeiten, dann können wir Ihnen unseren SMART-KLIMA-BAUKASTEN ans Herz legen.

  • Alle Produkte sind giftfrei, im Sinne der strengen europäischen Verordnungen. 
  • Sie sind einfach und nachhaltig.
  • Sie sparen viel Energie, wenn man sich darauf einlässt und ein neues gesundes Wohnumfeld schaffen möchte.
  • Schadstoffe wie CO2 oder VOC´s werden nachweislich reduziert und das ist gut für Ihre Gesundheit.
  • Mit unseren Produkten, investieren Sie einmal und haben mindestens doppelt solange etwas davon, als wie mit herkömmlichen Produkten.
  • Das spart enorm Ressourcen und schon die Umwelt.

 Sollten Sie Fragen, Wünsche oder Anregungen haben, dann schreiben Sie uns, rufen Sie uns an, wir freuen uns auf Sie.

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