Wie bitte? Sie warten tatsächlich auf die Corona-Impfung? Oh je, das kann verdammt gefährlich werden!

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Höchste Infektionsgefahr besteht im privaten, ungezwungenen Bereich. Oder in eng zusammen arbeitenden Teams am Arbeitsplatz.

Seit einem Jahr hat die Corona-Pandemie die gesamte Weltbevölkerung fest in ihren Klauen. Niemand weiß, was alles noch kommen kann und ein Ende ist nicht abzusehen. Große Hoffnungen ruhen auf den unlängst entwickelten Impfstoffen gegen Corona. Wann die den einzelnen Bürger allerdings erreichen, steht in den Sternen. Sie sehen, die Angst vor Corona- und COVID 19 Infektionen werden wir so schnell nicht los. Die Lockdowns, die Verbote und Einschränkungen der Regierungen zwingen uns zu einem unfreien, unbekannten Verhalten.

Übertragen werden die Corona-Viren von Mensch zu Mensch, durch direkten Kontakt und über die Atemwege: Ausatmen, Husten, Niesen, oder lautem Sprechen. Die meisten Übertragungen erfolgen durch virusbeladene Tröpfchen, die in die Nase ihres neuen Wirtes gelangen. Aber auch kontaminierte Gegenstände, wie z. B. Türklinken oder andere Flächen, die von vielen Menschen benutzt werden, sind für Corona-Ansteckungen verantwortlich. Corona ist immer noch neu, die Angst immer noch groß, Unsicherheiten und Verwirrungen waren an der Tagesordnung. Erst einige Monate später wurde nachgewiesen, dass die Viren auch in geschlossenen Räumen mehrere Stunden überleben können. Für unsere Augen unsichtbar, schweben sie in der Luft und stellen durch ihre Anwesenheit ein hohes Infektionsrisiko dar.

Größte Infektionsgefahr bei privaten Treffen.

Französische Forscher haben als größte mögliche Ansteckungsgefahr das gesellige Beisammensein in den eigenen vier Wänden ausgemacht. Ebenfalls kritisch: Die enge Zusammenarbeit mit Kollegen im Unternehmen. Ein privates Abendessen mit Freunden, eine Geburtstagsparty im Kreis der Familie, eine individuell organisierte Weinprobe – diese bisher vollkommen harmlosen kleinen Treffen, sind nach neuesten Erkenntnissen riskanter als eine Fahrt mit öffentlichen Mitteln oder ein ausgedehnter Einkaufsbummel.

Inzwischen nimmt man an, dass die Hälfte aller Corona/COVID 19 Infektionen durch Aerosole erfolgen. Aerosole werden z. B. durch die Atemluft ausgestoßen und sind winzige Schwebeteilchen. Tropfen sind feucht und auch schwerer und sinken rasch zu Boden. Aerosole hingegen befinden sich oft für mehrere Stunden in der Luft. Natürlich ist die Infektionsgefahr nicht überall gleich hoch. Als Faustregel gilt: Je schlechter die Luft im Raum, desto höher das Risiko einer Ansteckung. In stickig-feuchter, verbrauchter Luft fühlen sich die Corona-Viren wohl und bilden für damit eine große Gefahr. Wir darauf geachtet, dass die Luft im Raum frisch und sauber ist, reduziert sich die Gefahr.

Mit einer schlichten, alltäglich vielfach eigesetzten Tätigkeit schützen Sie sich, Ihre Familie oder Ihre Mitarbeiter vor der Corona-Ansteckung: Durch regelmäßiges Lüften. Es stimmt wirklich, das Öffnen der Fenster und der daraufhin folgende Austausch der Luft ist die wirkungsvollste Methode, das Corona/COVID 19 Infektionsrisiko klein zu halten.

Das Lüften selbst sollte von Jedermann durchführbar sein, dennoch hört es sich so an, als würde längst nicht so viel gelüftet, wie es sich das Bundesministerium für Gesundheit vorstellt. Denn auch nach Wochen ertönen unvermindert die dringenden Aufrufe in den Medien: „Lüften! Leute, bitte vergesst das Lüften nicht!“

Wenn Lüften in Corona-Zeiten wichtig ist, dann ist die Erinnerung ans Lüften noch wichtiger!

Um das Lüften in diesen kritischen Corona-Zeiten nicht zu vergessen, könnte man sich nach altbewährter Methode einen Knoten ins Taschentuch wringen. Zum regelmäßigen Lüften könnte man auch den Weckruf am Smartphone immer wieder neu einstellen. Oder man delegiert das so wichtig gewordene Lüften an seinen Lebenspartner, der sich wahrscheinlich höflich bedanken wird.

Es geht aber auch sehr viel intelligenter: Der KLIMAGRIFF® ist eine Erfindung, die Sie von allen Sorgen und Problemen rund ums Lüften auf Anhieb befreit. Denn KLIMAGRIFF® ist ein Mini-Computer und extra dazu entwickelt, seine Besitzer ans Lüften zu erinnern. Diese Aufgabe erledigt er von der ersten Minute an pünktlich und zuverlässig.

Seinen festen Platz findet der KLIMAGRIFF® im Fenstergriff. Von hier hat er den gesamten Raum unter Kontrolle. Über seine Sensoren erfährt er die jeweils aktuellen Verhältnisse des Raumklimas: Wie ist der CO2 Gehalt? Die Temperatur im Raum? Die relative Feuchtigkeit in der Luft?

Der KLIMAGRIFF® ist darauf programmiert, sich ein Gesamtbild zu verschaffen. Verschlechtert sich die Luft im Raum, wird er aktiv und sendet ein unmissverständliches Signal aus: „Bitte sofort Lüften!“ Er informiert auch über die optimale Dauer des Lüftens.

Sie werden zugeben: Auf diese Weise fällt es nicht nur leicht, es macht auch ausgesprochen Spaß, den anhaltenden Forderungen zum Lüften nachzukommen. Der KLIMAGRIFF® ist leicht zu bedienen. Dazu nutzen Sie ganz einfach Ihr Handy. Alle ermittelten Werte werden über einen längeren Zeitraum gespeichert und können per App vom Besitzer eingesehen und genutzt werden.

Für einen Unternehmer können diese Aufzeichnungen eine wichtige Bedeutung bekommen. Angenommen im Betrieb kommt es zu einer COVID 19 Infektion, dann kann der Chef anhand der vorliegenden Daten beweisen, dass ihn keine Schuld trifft, weil er sich stets an die Vorgaben in puncto Lüften des Ministeriums für Gesundheit gehalten hat.


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