Warum gute Luft so wichtig fürs Lernen in der Schule ist.

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Lehrer Ralf Schmidtmann ist mit seinem Latein am Ende. Er war immer der Meinung, dass seine recht eigene Art des Unterrichts, seine spezielle Methode von seinen Schülern angenommen wird und bei ihnen auch ankommt. Er hält nicht viel davon, den Lehrstoff aus den Fachbüchern 1:1 an seine Schüler weiter zu reichen. Deshalb würzt er seinen Unterricht mit kleinen, unterhaltsamen Episoden, so einer Art pfiffiger Breaking News, die sein Publikum kennt, sich darauf freut und mit Beifall und verstärkter Aufmerksamkeit belohnt.

Heute jedoch funktioniert seine unfehlbare Methode nicht. Kopfschüttelnd überblickt der Lehrer seine Klasse, die Köpfe hängen herab, er vermisst die aufrechte, konzentrierte Sitzhaltung; einige stutzen sogar ihr müdes Haupt mit den Händen ab. Weil er selbst auch nicht wie gewohnt bei der Sache ist, folgert der Pädagoge: „Da alle zugleich betroffen sind muss es das Wetter sein.“ Doch damit liegt er eindeutig falsch.

Die Türe zum Klassenzimmer wird aufgerissen und ein kleiner, ziemlich dicker Mann stolpert herein, bleibt noch im Türrahmen stehen und schnuppert mit erhobener Nase: „Pfui Deibel, Lehrer Schmidtmann, bei Ihnen stinkt's ja wie in einem Dachsbau! Sie müssen ab und zu auch mal Lüften!“

Dem Lehrer verschlägt es die Sprache, er wird läuft rot an und stammelt verlegen: „Wir lüften eigentlich immer, Herr Direktor. Doch heute ist es wirklich sehr kalt draußen, da dachte ich....“

„Reden Sie sich nicht heraus, Schmidtmann, das Lüften an meiner Schule muss sein, ich betone ausdrücklich: Es muss sein! Schauen Sie sich doch mal Ihre Klasse an, die schlafen Ihnen ja im nächsten Moment ein! Sehen Sie denn nicht, dass in der Luft zu viel Kohlendioxid und viel zu wenig Sauerstoff enthalten ist?“

Er wendet sich an einen Jungen, der direkt am Fenster sitzt: „Du da, mach uns doch bitte das Fenster auf, hopp, hopp!“

So wichtig wie Essen und Trinken: Das regelmäßige Lüften

Seit das Umweltbundesamt auf das hohe Risiko durch Corona/COVID 19 Viren in geschlossenen Räumen hingewiesen hat und dabei das Lüften als sinnvolle und wirksame Abwehrmaßnahme empfiehlt, ist das Öffnen der Fenster zu einer breit diskutierten Beschäftigung geworden. Eine einzige, Corona-infizierte Person kann durch ihr Ausatmen (Aerosol) die Luft im Raum kontaminieren und alle Anwesenden hochgradig gefährden. Frisch zugeführte Luft verhindert mögliche Infektionen und lasst die Bakterien absterben.

Für Klassenzimmer war der regelmäßige Luftaustausch schon immer wichtig. In Räumen mit vergleichsweise kleinen Luftvolumen sitzen oft viele Schüler, die durch ihr Einatmen Sauerstoff verbrauchen und ihr Ausatmen CO2 an die Luft abfuhren. Wird der Kohlendioxid-Gehalt zu hoch, gilt die Luft als verbraucht. Bei den Schülern kommt es in kürzester Zeit zu Unkonzentriertheit und Müdigkeit, ein normales Lernen ist nicht mehr möglich.

Das Umweltbundesamt hat auch hier Empfehlungen ausgesprochen:

Idealerweise soll in den Klassenzimmern pro Stunde ein dreimaliger Luftwechsel erfolgen. Das dauerhafte Kippen von Fenstern wird nicht empfohlen. Statt dessen soll der Lehrer alle 20 Minuten daran denken, dass die Fenster zu öffnen sind, damit die ihm anvertrauten Schüler ihre Frische, Aufmerksamkeit und Aufnahmefähigkeit behalten.

Natürlich halten sich alle Lehrer streng und folgsam an diese Vorgaben. Oder doch nicht? Leider sind Lehrer zwar Vorbilder, aber keine Maschinen. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie alle 20 Minuten ihren Vortrag unterbrechen, um ans Lüften zu denken, ist sehr gering. Und damit schlecht fürs Lernen.

Die Schule kann hier schnell für Abhilfe sorgen und die Lehrer entlasten. KLIMAGRIFF® ist ein patentierter Lüftung Helfer, der zuverlässig daran erinnert, wenn die Zeit zum Lüften gekommen ist. Der Mini-Computer wird im Griff des Fensters installiert und überwacht den Zustand der Luft: Seine Sensoren messen Feuchtigkeit, Temperatur und CO2 Werte. Schlagt das Raumklima um, macht sich KLIMAGRIFF® bemerkbar und sendet ein Signal. Jeder im Raum weiß dann dass gelüftet werden muss. Mit der frisch zugeführten Außenluft sinkt auch sofort das Corona-Infektionsrisiko.

Seine ermittelten aufgezeichneten Messungen, aber auch jeden einzelnen Lüftungsvorgang speichert KLIMAGRIFF® ab. Damit kann die Schulleitung beweisen, dass sie sich in puncto Lüften/Gesundheit korrekt verhalten hat, sollte es zu Vorwürfen oder Beschwerden kommen.

Dummerweise werden Fenster in Schulen unter dem Gesichtspunkt des Lichteinfalls konzipiert. Die wenigsten Architekten haben bei ihrer Tätigkeit das Lüften im Kopf. So kommt es oft vor, dass Fenster in Klassenzimmern zu kleine oder schlecht erreichbar sind. Der erstrebte und gewünschte Luftaustausch wird dadurch unnötig erschwert.

Dem sehr praktisch veranlagten KLIMAGRIFF® ist die Lage und Größe der Fenstervollkommen egal. Er kümmert sich ausschließlich um die Qualität in der Luft und vergisst garantiert nicht, Alarm zu schlagen, wenn frische Luftzufuhr erforderlich ist.


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