Sie müssen Ihre Gebäude sanieren? Es liegt alleine bei Ihnen, ob Sie viel oder mit SMART-KLIMA nur wenig Geld investieren.

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Sie müssen Ihre Gebäude sanieren? Es liegt alleine bei Ihnen, ob Sie viel oder mit SMART-KLIMA nur wenig Geld investieren. Das Haus der Groß-Familie Engelmann wurde bereits von der dritten Generation bewohnt, wobei die Vierte sich auch schon bemerkbar machte. Es war in ländlicher Umgebung in den ersten Jahren des sogenannten Wirtschaftswunders errichtet worden und bestand zum Teil aus Eigenbaumaßnahmen. Im Lauf der Jahre musste an vielen Stellen nachgebessert werden, „Was jedoch völlig normal sei“, wie der ortsansässige Bauunternehmer Knutsen bestätigte. Wie aus dem Nichts brach die Klimawandel über dem alten Haus auf. Später kamen die Vorschriften, Regelungen und Anweisungen der Gesetze zur Klimawende hinzu und brachten das dahin ruhige Familienleben durcheinander. Man verglich die Werte und Fakten, die im neuen GEG-Gesetz festgeschrieben waren, mit dem wahren Zustand des Hauses und alle erschraken sehr. „Wenn wir alles machen, was die hier in ihre Vorschriften fordern, dann können wir das Haus auch gleich abreißen“, meinte Großvater Engelmann. „Es gibt doch kostenlose Sanierungsberater“, fiel ihm sein Sohn Bodo ins Wort. „Den sollten wir uns zuerst mal anhören.“ Drei Tage darauf erschien der Sanierungsberater. Es war zum Erstaunen der Hausbewohner der Bauunternehmer Knutsen. „Oje, der Wolf im Schafspelz“, murmelte der Großvater. Zuerst wurde die Fassade geprüft. „Der Dämmwert ist total im Keller“, klärte der Berater auf. „Hier hilft nur eine mindestens zweifache Dämmschicht, und zwar einmal ums gesamte Haus herum.“ Schlecht beraten: Es muss nicht immer das große Dämm-Programm sein. SMARTKLIMA setzt hier einen Außenanstrich mit der genialen Wandfarbe SMART-COLORS ein. Das erhöht den U-Wert um bis zu 40 %, was bei den meisten Häusern ausreicht. SMART-COLORS mit Hygro-Therm-Technologie hat die Fähigkeit, Feuchtigkeit aufzusaugen und zu speichern. Das ist es doch, was Sie erreichen wollen. „Eine Kostenaufstellung werde ich Ihnen noch zukommen lassen“, erklärte Berater Knutsen. „Lassen Sie uns mal einen Blick auf das Heizsystem werfen. Im Keller angekommen, war der Bauunternehmer gar nicht mehr zu beruhigen. „Ach das ist ihre Heizung?“, provozierte er die Hausbewohner. „Und die bringt wirklich mehr als 18 Grad? Das ist ja kaum zu glauben, ich wette, bei Ihnen tritt immer wieder mal das lästige Kondenswasser auf. Hier hilft nur eine Radikalkur. Alte Heizung raus, neue Heizung rein und schon haben Sie Ruhe.“ Erneut falsch beraten, denn das Heizsystem im Hause Engelmann war noch nicht so alt und auch nicht so unfähig, wie vom Sanierungsberater dargestellt. Wenn es nur darum geht, Kondenswasser zu vermeiden, dann empfiehlt SMART-KLIMA diesmal einen Innenanstrich mit der SMART-COLORS. Sie erhalten eine schöne, frisch gestrichene Wand, die ab sofort für ein paar Jahre die Feuchtigkeit im Raum kontrolliert. Dann ist es auch nicht mehr erforderlich, die Heizung bis zum Anschlag aufzudrehen. SMART-COLORS folgt den bewährten Erfahrungen der Natur Der Bauunternehmer geriet in Fahrt und wollte an weiteren Details sein Fachwissen loswerden. Doch er wurde höflich, aber bestimmt hinauskomplimentiert. Die Familie versammelte sich um den großen Esstisch: „Ich habe mich in letzter Zeit intensiv über das energetisch Sanieren mit SMARTKLIMA und ganz speziell über SMART-COLORS informiert“, ergriff Bodo Engelmann das Wort. „Ich glaube, dass diese Funktionsfarbe schon bald als unersetzlich gilt und dass ihr eindeutig die Zukunft gehört. Auch, wenn unser wackerer Bauunternehmer noch nie von ihr gehört hat. Es hat immer eine gewisse Übergangszeit gedauert, bis die Leute bereit waren, z. B. von der Kerze auf die Glühbirne umzusteigen. Bei SMARTCOLORS ist es nicht anders.

Es ist auch schwer, sich vorzustellen, dass eine ganz normale Farbe größere Mengen an Feuchtigkeit aufnehmen und speichern kann. Dem Bauunternehmer fällt es besonders schwer, sich daran zu gewöhnen, dass ein simpler Farbanstrich seine aufwendigen Hausverschalungen ersetzen kann.“ Die zwölfjährige Mathilde hat eine Frage: „Onkel Bodo, wie funktioniert denn diese Farbe, die Nässe verschlucken kann?“ Ihr Onkel nickt dem Mädchen zu: „Das ist eine gute Frage. SMART-COLORS hat eine uralte Idee aus der Natur aufgegriffen: Den Kapillar-Effekt. Die Wissenschaft weiß schon lange, dass Feuchtigkeit sich am liebsten in engen Kanälen, schmalen Ritzen und winzigen Hohlräumen aufhält. Auf diese Weise schaffen es die Bäume, Feuchtigkeit von der Wurzel bis ganz nach oben zu transportieren. Die Oberfläche von SMART-COLORS wurde mit Millionen dieser mikrofeinen Löcher durchsetzt. Kaum ist die Farbe aufgetragen, wechselt die Nässe der Wand zu dem künstlichen Labyrinth der Farbe. Solange die Umgebung feucht ist, wird die Nässe gespeichert, später aber wieder der Luftzirkulation zugeführt. Das ist eigentlich alles.“ „Ist ja Wahnsinn, wer kommt denn auf solche tollen Ideen?“ hakt Mathilde nach.


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