Lüften ist im Trend. Lüften ist aber auch gesund und man kann jede Menge Geld damit sparen.

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Seit einigen Wochen sorgt eine bis dahin kaum beachtete Tätigkeit für Furore. Vor Kurzem noch unwichtige Nebensächlichkeit, hat sich diese eigentlich doch unscheinbar-banale Handlung zum Titelhelden von Funk, Film, Fernsehen und sämtlichen anderen Medien entwickelt: Gemeint ist das Lüften. Es begann mit Informationen aus dem Umweltbundesamt. Mehrfach wurde darauf hingewiesen, dass die infektiösen Corona/COVID 19 Viren auch in geschlossenen Räumen die Luft bevölkern. Um das Ansteckungsrisiko zu minimieren, wurde häufiges Lüften als wirkungsvolle Maßnahme eindringlich empfohlen. Diesen Ratschlag – ausgehend von höchster Instanz – griffen sämtliche Medien auf, verbreiteten ihn in Windeseile und verhalfen dem Mauerblümchen Lüften zu einer stetig wachsenden Popularität.

Es stimmt, das Lüften leistet gegen die Corona-Viren eine funktionierende Abwehrarbeit. Weniger bekannt ist, dass man durch richtiges und konsequentes Lüften sogar bares Geld einsparen kann. Wir nennen Ihnen fünf Beispiele.

1. Häufiges Lüften verhindert unnötige Ausgaben für die Gesundheit

Verschlechtert sich die Luft im Zimmer durch höheren CO2 Gehalt, dann sinkt der Anteil an Sauerstoff. Die unmittelbaren Folgen sind Müdigkeit und Konzentrationsmängel. Wird die Luft schlechter und trockener können Erkrankungen der Atemwege folgen. Vor allem bei älteren Personen oder Menschen mit geringen Abwehrkräften kann das Einatmen von zu viel schlechte Luft Entzündungen im Körper, Herzrhythmusstörungen, Infarkte oder Veränderungen der Blutgefäßwände hervorrufen. Unser Rat: Lieber öfter Lüften, als sich mit kostspieligen Krankheiten herumschlagen.

2. Schimmelpilz kann Sie teuer zu stehen kommen.

Falsches Verhalten beim Lüften hat meistens eine zu hohe Luftfeuchtigkeit zur Folge. Schneller als man meint, kommt es zur Entstehung von Schimmelpilzen an den Wänden. Die Bakterien-Kolonien trachten danach, sich zu vermehren und senden Tausende von Sporen in die Luft. Von dort dringen sie in menschliche Körper ein und können eine Vielzahl an teuren Krankheiten auslösen. Schimmel sollte deshalb sofort entfernt werden. Selbst wenn nur sich nur um eine kleine Fläche handelt, kostet der Handwerker ein paar Stunden Arbeitszeit. Sehr viel schlimmer wird es, wenn die Ursachen für den Schimmel tiefer liegen, denn das kann zu Mauertrockenlegung und anderen baulichen Maßnahmen bis zu aufwendigen Veränderungen im Gebäude führen.

3. Lieber Lüften, als dem Vermieter Regress zu zahlen.

Der Mieter hat einen dunkel-feuchten Fleck an der Wand entdeckt und verlangt einen Nachlass von seiner Miete. Der Vermieter sieht das ganz anders und wirft seinem Mieter vor, dass vertraglich vereinbarte Lüften vernachlässigt zu haben. Weil man sich nicht einigt, wird ein Sachverständiger beauftragt. Letztendlich landen die Parteien vor Gericht. Wenn es in der Verhandlung total schief läuft für den Mieter, dann bezahlt er nicht nur die Schimmelbeseitigung, sondern auch noch den Sachverständigen, zwei Anwälte und die Gerichtskosten. Gerade Mieter sollten das Lüften so ernst nehmen, wie Donald Trump das Lügen.

4. Mehr Lüften, weniger Heizkosten.

Zitat des Deutschen Mieterbundes: Falsches Lüften, wie z. B. das dauerhafte Kippen des Fensters, kann bis zu 200 Euro pro Heizsaison ausmachen, weil immer wieder neu aufgeheizt werden muss. Wenn zu wenig gelüftet wird und sich die Qualität des Raumklimas dadurch deutlich verschlechtert, dann geht das auch zu Lasten der Heizkosten. Um verbrauchte Luft zu erwärmen, muss mehr Energie eingesetzt werden als bei frischer und sauberer Luft.

5. Eine Corona-Infektion kann sogar das Leben kosten. Da ist Lüften preiswerter.

Durch die sogenannten Aerosole, also durch Atemluft oder auch durch Husten und lautes Sprechen gelangen infektiöse Viren in den Raum. Herrscht dort frische, trockene Luft, können sich die Bazillen nicht lange halten. Sie sinken auf den Boden und sterben. Ist die Luft feucht, schwer und alt, schweben die Erreger für längere Zeit durch das Zimmer, immer auf der Suche nach einem erreichbaren, menschlichen Wirt. Bricht die Infektion aus, ist nicht vorhersehbar, wie die Krankheit sich entwickelt. Die Angst vor Corona ist begründet. Deshalb lieber der frischen Luft vertrauen, als auf sein Glück im Krankenbett hoffen.

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Das Lüften ist durch seine hohe Medienpräsenz in den Mittelpunkt des Interesses gerückt. Das heißt aber nicht, dass alle, die es sich vornehmen, auch wirklich mehrmals täglich lüften. So diszipliniert wird kaum jemand sein.

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