CO² / Kohlendioxid, das Gas das die Welt verändern wird

Smartes Klima

 

Das Thema CO2 (Kohlendioxid) bzw. der CO2 Ausstoß und Klimawandel ist in aller Munde.

Vom Klimaforscher über Umweltaktivisten bis hin zur Weltpolitik wird Kohlendioxid als das Treibhausgas Nummer 1 für den Klimawandel und den Treibhauseffekt verantwortlich gemacht.

„Es muss verhindert werden das die Erderwärmung weiter ansteigt und Klimakatastrophen weiter zunehmen“ so die Experten, die sich mittlerweile weltweit Gehör verschaffen.

Aus diesem Grund ist eine Reduzierung des CO2 Ausstoßes unabdingbar. Den je mehr CO2 in der Atmosphäre ist, umso mehr reflektieren diese Teilchen Wärmestrahlung der Erde zurück, anstatt diese Wärme in den Weltraum zu lassen. Diesen Effekt nennt man dann auch Treibhauseffekt. Ob in der Industrie, im Verkehr, in der Landwirtschaft oder im Gebäudesektor es müssen Lösungen her, die diesen Treibhauseffekt verlangsamen oder gar aufhalten.

Unser Thema bei SMART-KLIMA ist der Gebäudesektor, der für gut 1/3 an dem schädlichen Treibhausgas CO2 verantwortlich ist. Durch Heizen, Kühlen und Beleuchten werden rund 300 Mio. Tonnen Kohlendioxid in die Atmosphäre imitiert und das mit weitreichenden Folgen, wie man im Sommer 2018 auch in Deutschland erleben konnte. Eine der größten Dürreperioden, die es je in Deutschland gab.

Es kann so nicht weitergehen!

Es wird Zeit, dass wir unseren Planeten Erde retten, für uns, für unsere Kinder, für unsere Mitmenschen und für all das schöne das die Erde hergibt.

Stellen Sie sich vor, es gäbe Baustoffe und Konzepte, mit denen man Gebäude so betreiben kann, dass 50 % Energieeinsparung bei nur 50 % der Kosten- und Ressourceneinsatz dafür aufgewendet werden müssen und Millionen Tonnen von CO2 erst gar nicht entstehen.

Aus bisheriger Sicht der Lobbyisten und Konzerne unmöglich und nicht gewollt!

Stellen Sie sich vor, es gäbe zwei Männer, denen diese allgemeine Sicht auf die Dinge egal ist, die durch ihr Wissen und Glauben an die Sache, Produkte und Konzepte entwickelt haben, um den CO² Ausstoß im Gebäudesektor drastisch zu verringern.

Das ganze -Gesund-Sparsam-Energieeffizient- mit Mitteln, die sich fast Jedermann auch leisten kann.

sparen

Das wäre ein Schritt zur Rettung der Erde, oder?

Wir glauben, dass wir für Sie und die vielen Menschen da draußen, die die Welt retten wollen, genau das geschafft haben. Unser SMART-KLIMA Baukasten, kann im Gebäudesektor tatsächlich für eine Revolution sorgen und den Klimawandel aufhalten.

Wieso?

Am Anfang stand für uns das Gebäude und seine Hülle im Vordergrund. Wo und wie kann optimiert werden, lauteten die Fragen, um Energie einzusparen. Feuchtigkeit, ein Thema, das nur wenig Aufmerksamkeit in der Baubranche hat, war ein Problem, das es zu lösen galt.

Also im übertragenden Sinne, musste erst einmal die Haut in Ordnung gebracht werden, damit das ganze Gebäude auch gut funktionieren kann. Und hier liegt auch ein wesentlicher Schlüssel, die Feuchteregulierung von Gebäuden

Wussten Sie, dass 4 % Feuchtigkeit in einem Bauteil den Dämmwert um 50 % reduzieren kann?       Umgekehrt braucht ein feuchtes Gebäude bis zu 50 % mehr Energie, also auch mehr Kohlendioxid welcher in die Atmosphäre ausgestoßen wird.

Wir hatten also einen Punkt gefunden, für den es sich lohnte zu forschen und zu entwickeln.

Die dauerhafte Entfeuchtung von Gebäuden.

Energie sparen

Viele Fragen wurden aufgeworfen und diskutiert, was muss eine Technologie können, um Gebäude dauerhaft trocken zu halten.

Das Ergebnis, die Hygro-Therm-Technologie, unser erster Beitrag zur Senkung des CO2 Ausstoßes.

Die Hygro-Therm-Technologie, entfeuchtet Bauwerke dauerhaft über Zirkulation, egal wie hoch die Luftfeuchtigkeit in der sie umgebenden Luft ist. Rein über die Luftströmungen wird Feuchtigkeit einfach und schnell abtransportiert. Aufgefeuchtete Bauteile können somit in ein paar Wochen oder Monaten getrocknet werden, ohne hier weitere Energie aufzuwenden. Ein weiterer technologischer Baustein ist die thermische Trägheit, diese verhindert, dass Kälte oder Wärme schnell in die darunter liegenden Baustoffe eindringt. Somit wird selbst beim Lüften kaum Energie vernichtet und die Wände bleiben warm.

Eine weitere Fragestellung war, wie kann man diese Technologie so herstellen, dass Sie auch im großem Umfang und einfach angewendet werden kann. Es sollte streichfähig sein, damit möglichst ohne großen Aufwand Gebäude optimiert werden können.

Als Produkt steht nun SMART-COLORS zur Verfügung, die die Hygro-Therm-Technologie beinhaltet und wie Farbe gestrichen werden kann. Auf fast jedem Untergrund, wie Tapeten, Putze, Wärmedämmungen etc., ist es nun möglich, dauerhaft Gebäude trocken zu halten und das Innen wie Außen.

smart colors

Somit haben wir ein wichtiges Puzzleteil zur Reduzierung des CO2 Ausstoßes und des Treibhauseffektes entwickelt.

Und wie es der Zufall will, kamen wir bei der Entwicklung und dem täglichen Einsatz der Technologie, auf einen weiteren sensationellen Baustein, die Co2 Reduzierung bzw. Umwandlung durch das Material selbst.

Ja, SMART-COLORS baut sogar CO2 ab!

In mehreren Testobjekten, hauptsächlich in Schulen, konnte nachgewiesen werden, dass Co2 um bis zu 60 % reduziert wurde, ohne dass weitere negative Stoffe dabei entstehen. Das ist nicht nur für die Umwelt und das Klima gut, sondern auch für die Schüler, die viel besser lernen können.

Nun sind wir dabei, diesen weiteren Baustein, durch offizielle und neutrale Prüfinstitute bestätigen zu lassen. Sollte sich hierbei bestätigen, dass die Hygro-Therm-Technologie, tatsächlich CO² nicht nur reduziert, sondern auch umwandelt, dann können wir mit diesem Baustoff tatsächlich die Erde und das Klima retten.

Nach bisherigen Erkenntnissen könnte ein Quadratmeter SMART-COLORS, ca. 100 Gramm CO2/Tag umwandeln. Alleine im Gebäudesektor also an allen Wänden, Decken und Fassaden könnten somit ca. 300 Mio. Tonnen CO2 umgewandelt werden, das wären 1/3 des Gesamtausstoßes in Deutschland.

Die ersten Hürden waren also genommen, aber zwei weitere Bausteinen um den CO2 Ausstoß zur reduzieren standen noch an, die Gebäudetechnik und die Nutzer selber.

Auch hier haben wir lange geforscht und entwickelt, bis klar wurde, dass wir all diese Parameter zusammenführen müssen, um tatsächlich Energie in diesem Bereich einzusparen.

Wieso?

Ist die Gebäudetechnik, im Wesentlichen geht es hier um Heizen und Lüften, auch richtig auf das jeweilige Gebäude eingestellt?

Wissen die Nutzer was Sie zu welchem Zeitpunkt richtig machen müssen?

Und dann noch ein weiterer Punkt, die Witterung, die in Zeiten des Klimawandels nicht mehr verlässlich ist.

All diese Parameter und Verhaltensweisen haben wir aufgenommen und unsere SMART-KLIMA Geräte entwickelt.

An vorderster Front steht hierbei der neue Klimagriff, der Klimawächter.

klimagriff am Fenster

Ein Minicomputer, der direkt am Fenstergriff montiert wird und mit seiner Sensorik die wichtigen Parameter wie: Fensterposition,  Temperatur,  Feuchtigkeit, CO2 (optional) und Zeit misst, diese anhand der Gebäudeparameter und Nutzervorlieben in die notwendigen Betrachtungen zur Bauteilfeuchtigkeit und die daraus entstehenden negativ Aspekte wie Dämmwertreduzierung und Schimmelbildung mit einbezieht und den Nutzer per Push-Nachricht darüber informiert, was zu tun ist.

Schluss mit Fenstern die unnötig lange im Winter geöffnet werden oder Heizkörper, die die Energie zum Fenster rausblasen.

Unser SMART-KLIMA Baukasten berücksichtigt alle notwendigen Parameter und Ereignisse und hilft dem Nutzer beim Energiesparen und das bis zu 30 %. Weitere smarte Geräte sind in Planung und werden das ganze System abrunden.

Mithilfe der SMART-KLIMA App und der Daten aus den verschiedenen Komponenten können wir dem User dann seinen persönlicheren Energiekompass, „also wo steht er“ ermitteln und ihm aufzeigen, wo er Fehler (Dauer-Kipplüften) gemacht hat. Auch hat die App einen Gesundheitskompass, dieser zeigt ihm auf, wo er eventuelle ein gesundheitliches Problem (Schimmelbildung, Milben, Bakterien etc.) haben könnte. Hier können dann auch erhöhte Co2 Werte mit angezeigt werden, den ab 1500 ppm (Anzahl der Partikel/ m³ Raumluft) CO2 ist ein Leistungskiller für den menschlichen Körper.

Im Communitykompass, kann der User Best-Pratice Beispiele suchen, die seiner Lebensgewohnheit und Umständen am nächsten kommen. Er kann dort dann schauen, was andere richtig oder besser machen. So machen wir Energiesparen zur Community-Sache und retten durch viel weniger Kohlendioxid/CO2 Ausstoß das (Welt-) Klima.

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