Feuchte Wand im Kinderzimmer? Die können Sie jetzt schnell und preisgünstig trockenlegen.

iStock 649679566

„Ria, Kleines, Zeit zum Schlafen“, Gerti Hansen betritt das Zimmer ihrer 10-jährigen Tochter, die im Bett liegt und in ein Buch vertieft ist. 

„Darf ich noch den Absatz hier lesen, Mama?“

„Okay, aber bitte nicht mehr, denn es ist schon spät.“ Frau Hansen lehnt sich an die Wand neben dem Bett und beobachtet ihre Tochter. Schon nach kurzer Zeit schreckt sie zurück.

„Was ist das denn? Die Wand ist kalt und sogar feucht“, stellt sie fest und fährt mit der offenen Handfläche die Wand rauf und runter.

Ria legt ihr Buch auf den Nachttisch und klettert aus dem Bett.

„Das ist nicht nur da, wo du stehst, Mama, sondern auch noch hier, hier und hier.“

Das kleine Mädchen führt ihre Mutter zu verschiedenen Stellen an der Wand, die alle denselben nasskalten Eindruck machen. 

„Was ist das Mama, sind das Gespenster, die zu mir reinwollen?“ erkundigt sich Ria schüchtern.

„Nein Ria, das sind keine Gespenster, da brauchst du keine Angst zu haben, das ist einfach nur Wasser, aber das gehört natürlich überhaupt nicht ins Haus und erst recht nicht in dein Zimmer. Jetzt aber gute Nacht und träume was Schönes, mein Kleines.“

Olaf Hansen, Rias Vater sitzt im Wohnzimmer vor dem Fernseher, als Gerti hereinkommt.

„Du Olaf, wir haben eine feuchte Wand im Kinderzimmer, was sagst du denn dazu?“

Olaf springt auf und packt seine Frau an ihren Schultern: „Was sagst du da? Eine feuchte Wand in Rias Kinderzimmer! Aber das ist ja großartig!“

Er lässt seine Frau los und macht vor Freude ein paar Luftsprünge. Gerti schaut ihm verwundert zu: „Was ist denn mit dir los, schnappst du gerade über? Wir müssen etwas unternehmen, sonst bilden sich noch Schimmelpilze!“

Wie bitte? Eine Wandfarbe, die Feuchtigkeit aus der Luft saugt?

„Schimmelpilze? Nein, die will ich auch nicht. Ich freue mich nur, das ist alles!“

„Du freust dich über eine nasse Wand in unserem Haus? Fehlt dir sonst noch was?“

„Weißt du Gerti, da gibt es eine wahnsinnig tolle, neue Wandfarbe, die ich immer schon mal ausprobieren wollte. Eine ganz unglaubliche Farbe, die Feuchtigkeit aufsaugt, speichert und über Zirkulation wieder abgibt. Verstehst du? Denn dann kann die Nässe nicht mehr in die Wand eindringen.“

„Aha. Wer hat dir denn diesen Schmarren erzählt und du glaubst das auch noch?“

„Ja, mein Kumpel Hotte hat sie schon in seinem Haus getestet. Er war komplett von den Socken! Wie war doch gleich der Name? Ah ja, SMART-COLORS. SMART-COLORS, die wird gleich Morgen gekauft und ich bin irre gespannt, ob sie auch bei uns funktioniert!“

Olaf ist Do-it-your-selfer und macht vieles in ihrem Eigenheim selbst. Er beginnt im Kinderzimmer und als er fertig ist, erstrahlen die Wände in einem warmen Orangeton. Dann gehts nach draussen. Keinerlei Schwierigkeiten bereitet ihm seine Hausfassade, die Olaf mit dem Dampfstrahler säubert, bis der Untergrund von Staub und Steinen befreit ist. Nach einem Tag Trocken- und Wartezeit trägt er mit der Rolle SMART-COLORS in einem fröhlichen Gelbton auf.

„Streichen Sie am besten zweimal,“ hatte ihm der Verkäufer geraten und Olaf hielt sich an den Tipp. 

Die Wunderfarbe SMART-COLORS funktioniert tatsächlich. Olaf schreitet in Rias Zimmer die Wände ab und legt seine Hände auf das frischen Orange. 

„Ich bin begeistert Ria. Die Wände sind überall wunderbar trocken, was ist SMART-COLORS doch für eine geniale Erfindung!“

iStock 535418525

„Wieso kann denn so eine ganz dünne, glatte Farbe das viele Wasser verschlucken, Papa?“, will Ria wissen.

„Das kann ich dir erklären. Wenn du SMART-COLORS anschaust, dann sieht sie aus wie jeder andere Farbe auch. Doch wenn du ein Mikroskop nimmst und dadurch blickst, dann wirst du erkennen, dass die Oberfläche alles andere als glatt ist. Sie sieht so ähnlich aus, wie auf dem Mond, weißt du, mit Millionen winziger Steine, Höhlen, Schluchten und Gräben.“

„Und da fließt das ganze Wasser rein?“

„Genau und SMART-COLORS bewahrt es auf, bis es draußen wieder trocken ist, denn dann strömt die Nässe ruckzuck zurück in die Luft. Verstehst du? In die Luft und nicht in deine Wand hier.“

„Also ist SMART-COLORS eine ganz neue Erfindung, Papa?“

„Na ja, erfunden wurde diese Technik von den Termiten, das sind Insekten, die in so einer Art Termiten-Wolkenkratzer leben. Weil die es auch drinnen schön trocken haben wollten, haben sie sich diese Konstruktion ausgedacht. Ein kluger Mensch hat sich das angeschaut und gedacht, was die können, können wir auch. Und wie du siehst, stimmt das auch.“


Kostenlosen Newsletter erhalten

Vielen Dank für Ihre Registrierung! Sie erhalten in Kürze eine Bestätigung Ihrer Anmeldung per E-Mail.