Der smarte KLIMAGRIFF® und Lüften gegen CORONA

Klimagriff Rendering v2

Neue Zeiten neue Regeln

In der neuen Realität angekommen, tragen wir Masken und gewöhnen uns allmählich an die oft unbequemen Regeln. Unser Verhalten und die Denkweise verändern sich. Das schlägt sich auch in der Sprache nieder, die mit Begriffen aus der Fachsprache der Virologen überflutet ist. In den Nachrichten ist von Tröpfcheninfektion, Virenschleudern oder Aerosolen die Rede. Die AHA-Regel ist sogar ein Muss. AHA ist eine Abkürzung für Abstand, Hygiene und Alltagsmasken. Außerdem müssen wir lernen, richtig zu lüften: Lüften gegen Corona. Die Technologie, die als Internet der Dinge bekannt ist, gewinnt für die Fensterlüftung an Bedeutung. Dazu zählt in erster Linie der smarte KLIMAGRIFF®.

Richtige Fensterlüftung und Händewaschen

Alte Regeln, die für jeden bis jetzt eher eine Routine im Alltag waren und zum Tagesablauf gehörten, rückten unerwartet in den Vordergrund. Am Anfang der Pandemie wurde besonders dem Händewaschen eine wichtige Rolle beigemessen. Schritt für Schritt erklärte man sogar, wie man Hände richtig einseifen und abwaschen muss. Viele von uns stellten erstaunt fest, dass wir vorher Hände nicht gründlich genug gewaschen haben. Das richtige Händewaschen wurde als die effektivste Lösung gegen eine Ansteckung betrachtet.

Das richtige Lüften der Innenräume wurde dagegen zunächst kaum beachtet. Vergleichbar mit dem Händewaschen kannte jeder vor der Corona-Krise, dass man Wohn- oder Büroräume lüften muss. Beim Fensterlüften kann man bekanntlich viele Fehler machen. Wer weiß nicht, dass falsches oder nicht ausreichendes Lüften zur Schimmelbildung und somit auch zu verschiedenen Folgeerkrankungen führt. Die umweltschonenden und kostensparenden Aspekte sind bekannt. Mit dem Schulstart und mit dem Beginn der kalten Jahreszeit gibt es neue Sorgen. Aus der Sicht der Wissenschaftler sind falsch gelüftete Räume ein weiteres gesundheitliches Risiko: Die meisten Ansteckungen mit dem neuen Virus gab es in den Innenräumen. Warum die AHA-Regel nicht ausreicht, liegt vor allem an den winzigen Tröpfchen, den sogenannten Aerosolen. Sie schweben in der Luft und transportieren den Erreger.

Wissenschaftler über richtiges Lüften gegen Corona

Die Innenraumluft spielt somit die entscheidende Rolle bei der Vorbeugung einer Infektion, weil Aerosole nachweislich ein Hauptübertragungsweg sind. Die Infektionsgefahr in geschlossenen Räumen ist außerordentlich hoch. Aus diesem Grund steht im Blickfeld der Öffentlichkeit die richtige Fensterlüftung. Laut Forschung, die sich mit Raumluftströmung beschäftigt, müssen wir ein neues Lüftungsverhalten lernen und besonders folgende zwei Faktoren berücksichtigen: Luftfeuchtigkeit und CO2-Konzentration.

Beeinflusst werden Aerosole vor allem durch Feuchtigkeit. Mehrere Untersuchungen haben einen Zusammenhang zwischen der Luftfeuchtigkeit und der Fähigkeit der Tröpfchen zu schweben festgestellt. Zudem beeinflusst die Feuchtigkeit die Lebensfähigkeit der Aerosole und wie weit sich die Partikeln bewegen. Zu trockene Luft macht auf der anderen Seite Schleimhäute anfälliger für Krankheitserreger. Deswegen muss die Luft regelmäßig durch Fensterlüftung erneuert werden.

Wie frisch die Luft ist, sieht man am CO2-Wert. Kohlenstoffdioxid gilt als Lüftungsparameter. Die CO2-Konzentration hängt vom Luftwechsel in den Räumen ab. Unter der Leitung vom Prof. Dr. Martin Kriegel, Leiter des Hermann-Rietschel-Instituts an der TU Berlin, wird Risiko von virenbeladenen Aerosolen anhand der CO2-Konzentration bewertet. Er kommt zum Ergebnis: Mit einem hohen Luftwechsel können sowohl niedrige CO2-Konzentrationen als auch niedrige Aerosolkonzentration erreicht werden […]. Je niedriger die Aerosolkonzentration, umso niedriger ist auch die Dosis an Aerosolen, die eine im Raum befindliche Person einatmet und daher auch das Infektionsrisiko.“[1] Bei schlecht gelüfteten Innenräumen gibt es auch weitere negative Wirkungen auf Menschen. Ab bestimmten Konzentrationen vom Kohlenstoffdioxid - CO2 wird Leistungsfähigkeit beeinträchtigt, Kopfschmerzen treten auf.

Fazit: Luftfeuchtigkeit und die CO2-Konzentration müssen kontrolliert und gesteuert werden, um die Verbreitung von Viren einzudämmen. Um ausreichend und rechtzeitig Frischluft in geschlossene Räume hereinzubringen, hilft der smarte KLIMAGRIFF®. Der kompakte und leichte Fenstergriff ist in fünf Minuten zu montieren. Nachhaltig wird durch seine Anwendung das Lüftungsverhalten verändert. Genau das wünschen sich doch die Gesundheitsexperten, die Lüften gegen Corona propagieren.

Smarter Griff große Wirkung: KLIMAGRIFF® gegen Corona

Schutzmaßnahmen wie Mindestabstände, Hygieneregeln oder Mund-Nase-Masken bringen keine Frischluft in die Räume. Fensterlüftung ist die beste Möglichkeit, um Luft zu erneuern. Bei der Fensterlüftung ist die Kippstellung jedoch nur ein Trugschluss. Ein vollständiger Luftaustausch dauert auf diese Weise zu lang und reicht in stark belegten Räumen nicht aus. Um den Luftaustausch zu erzielen, sind möglichst viele Fenster zwei- bis dreimal täglich für fünf Minuten zu öffnen. Einmaliges fünf Minuten Stoßlüften am Tag würde nicht ausreichen, behaupten Wissenschaftler.

Der neue KLIMAGRIFF® sorgt dagegen effektiv für das gesunde Raumklima. Er macht Lüften gegen Corona möglich. Als Teil vom Smart Home verfügt der innovative KLIMAGRIFF® über die CO2-Sensorik. Kontinuierliche Registrierung der CO2-Konzentration und Push-Nachrichten helfen den Nutzern, regelmäßig und mehrmals zu lüften. Alarmfunktion macht auf Fensterlüftung aufmerksam. Daten über das Lüftungsverhalten in den einzelnen Räumen können darüber hinaus innerhalb von einem Jahr nachverfolgt werden. Sie werden in der Cloud gespeichert, kontinuierlich abgerufen und ausgewertet. Diese Daten, welche Raumluftwerte mit dem Lüftungsverhalten in Verbindung bringen, wären mit Sicherheit auch für die wissenschaftlichen Studien hilfreich.

Der smarte KLIMAGRIFF® ist eine raumlufttechnische Lösung der Zukunft, die in der Zeit der Corona das richtige Lüften ermöglicht und die Ansteckung verhindert.

 

[1] https://blogs.tu-berlin.de/hri_sars-cov-2/wp-content/uploads/sites/154/2020/08/hartmann_kriegel_2020_de_v3.pdf

 


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