Das große Problem in einem feuchten, gewittrigen Sommer: Feuchtigkeit und Kondenswasser in vielen Kellerräumen.

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Malermeister Matthias Bröhler betrat den Verkaufsraum seines Farbengeschäftes und schaute sich um. Sein Lehrling Piet war dabei aus ziemlich kleinen Farbdosen eine ziemlich große Pyramide aufzustapeln.

„Was war das denn gerade für ein Lärm, Piet?“, fragte der Chef.

„Nur ein Kunde, der mir eine rein hauen wollte“, bemerkte Piet beiläufig.

„Der wollte was?“ Matthias Bröhler schnappte nach Luft.

„Er wollte mir die Fresse polieren sagte er, weil ich denselben Quatsch daher reden würde wie sein superkluger Nachbar.“

„Wieso, was hast du denn gesagt?“

„Nur das, was Sie mir aufgetragen haben, Chef, echt.“

„Na komm, erzähl schon.“

Piet erhob sich aus seiner hockenden Stellung und holte Luft:

„Das war wieder so ein Kunde mit dem Problem zu viel Kondenswasser und nasse Wände im Keller, hatten wir ja recht oft in der letzten Zeit.“

„Das stimmt.“ Der Chef nickte Piet aufmunternd zu. „Und darauf haben wir uns auch vorbereitet, oder?“

„Ja, haben wir. Und deshalb konnte ich ihm sagen, dass unser Sommer in diesem Jahr schwül, gewittrig und deshalb ziemlich feucht ist und die Taupunkt-Temperaturen sehr hoch liegen würden. Daraufhin ist er ausgerastet und hat angefangen herumzutoben.“

„Wieso dass denn, du hast ihn doch vorbildlich informiert?“

„Ja, Chef, das finde ich auch, doch der Typ brüllte mich an: Taupunkt, was ist das denn für ein Mist? Du quatschst genauso blöd daher wie mein Nachbar, dieser dämliche Besserwisser. Weißt du, wo du dir deinen Taupunkt hinstecken kannst?“

Piet schaute leicht beunruhigt seinen Chef an, redete aber weiter.

„Ist ja gut, ist alles okay, habe ich versucht den Typ zu beruhigen. Jedenfalls weiß ich, was Sie wollen. Da ist er sofort wieder laut geworden und hat mich gefragt, ob ich vielleicht Hellseher oder Gedankenleser bin.“

„Also wirklich Piet, ich finde, du hast dich gut geschlagen“, meinte der Malermeister. Piet wirkte leicht verlegen und fuhr in seinem Bericht fort:

„Ich bin in die SMART-COLORS-Ecke gegangen, er immer hinter mir her. Das ist die Farbe, die Sie brauchen, habe ich ihm gesagt. Diese und keine andere. Zuerst fiel ihm nichts mehr ein, doch dann meinte er: Ist doch dasselbe Zeug wie alles andere auch.

Der Chef rieb sich die Hände: „Da konntest du aber loslegen, oder?“

Diese Farbe reguliert die Feuchtigkeit im Raum und macht Schluss mit Kondenswasser

„Na klar Chef. Ich erklärte dem Typen, das hier ist SMART-COLORS, die einzige Farbe auf der Welt, die Feuchtigkeit aufnimmt. Wenn Sie damit Ihre Kellerwände streichen, ist das Problem mit dem Kondenswasser erledigt. Immer, wenn zu viel Feuchtigkeit im Raum ist, ganz egal woher sie kommt, wird sie von dieser Wunderfarbe aufgenommen und auch aufbewahrt. Und wenn Sie ganz auf Nummer sicher gehen wollen, habe ich noch angehängt, dann streichen Sie auch die Außenwand mit SMART-COLORS.

Ohne zu unterbrechen hatte er mir aufmerksam zugehört, doch dann ging wieder so ein hämisches Grinsen über sein Gesicht und er polterte los: So. Gut. Hört sich toll an. Okay. Ich habe meine Kellerwand mit deiner Tricky Farbe gestrichen. Dann machen wir mal einen Test. Ich schnappe mir einen randvoll gefüllten Wassereimer und schütte ihn gegen die Wand. Die schluckt rucki-zucki alles weg, habe ich dich richtig verstanden?“

Der Chef verdrehte die Augen: „Na das war aber mal eine besondere Art von Kunde.“

„Das kann man wohl sagen Chef, ich habe ihm auch sofort den Zahn gezogen und ihn darauf hingewiesen, dass er ein Problem mit Kondenswasser lösen wollte und nicht mehr und das ich ihm dafür SMART-COLORS empfehle.“

„Wie ging’s dann weiter?“, erkundigte sich der Chef. „Hat er gekauft oder nicht?“

„Doch, doch, hat er. Er hat nicht mehr viel geredet, aber zwei Eimer gekauft, einmal hellblau, einmal orange. Ich war heilfroh, dass es noch dazu gekommen ist. Er hat auch ohne zu murren bezahlt und war schon auf dem Weg zur Türe, hielt noch mal an und drehte sich zu mir um:

Wie funktioniert das denn, dass so eine spiegelglatte Farbe Wasser aufsaugen kann?

„Aha“, meinte der Chef. „Dann konntest du mit deinem Wissen glänzen.“

„Na klar. Ich erklärte ihm, dass das genau der Unterschied ist, weil die Oberfläche bei SMART-COLORS nicht glatt ist, sondern rau und voller Struktur, um die Feuchtigkeit aufzunehmen. Natürlich reagierte der Mann sofort, stellte die Eimer ab und brüllte los: Nicht glatt? Was soll das denn? Was soll ich mit einer Farbe, an der ich mir die Finger aufreiße! Ich konnte ihn auch diesmal beruhigen, weil man die Struktur wirklich nur unter dem Mikroskop erkennt. Ich habe kein Mikroskop, erzählte er mir, aber wenn ich mir blutige Finger an deiner Strukturwand hole, dann komme ich zurück und wische sie an deinem T-Shirt ab, verstanden?“

„Das war richtig gut Piet, dass du ruhig geblieben bist, Kompliment.“

„Ich habe trotzdem noch eine Frage, Chef. Was ist eigentlich Taupunkt?“

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