Corona im Büro - lassen Sie es lieber nicht darauf ankommen!

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Die grassierende Pandemie zwingt uns zu Lockdown, Einschränkungen, Ausgeh- und Versammlungsverboten. Stillstand, Agonie und Konkurse sind an der Tagesordnung. Doch nicht alle Unternehmen müssen Lockdown bedingt geschlossen bleiben. Es existieren durchaus eine ganze Reihe an Firmen, die - versehen mit strengen Auflagen - ihren Betrieb aufrecht halten. Zum Wohlgefallen des Unternehmers und bestimmt auch zur Freude der Mitarbeiter, denn über keine Arbeit = weniger Gehalt ist niemand glücklich.

Der Chef ist gut beraten, sein besonderes Augenmerk auf häufiges und regelmäßiges Lüften zu richten. Denn eines ist klar: Kommt es in seinem Betrieb zu einer Corona-Infektion, wird der Laden sofort dicht gemacht und steht unter besonderer Beobachtung. Erst mit Verspätung wurde bekannt, dass die Gefahr von Corona/COVID 19 Viren in geschlossenen Räumen größer ist als angenommen. Diese Erkenntnis hat das Umweltbundesamt in offiziellen Stellungnahmen unmissverständlich zum Ausdruck gebracht. Einzige wirkungsvolle und zweckmäßige Abwehr wird durch die Zufuhr von frischer Luft gewährleistet. Die Bevölkerung wurde gemahnt, bedrängt und geradezu genötigt, das Lüften von Innenräumen als wichtige Maßnahme für die Gesundheit oft und ausführlich durchzuführen. Dabei sollte die Regel beachtet werden: Je mehr Menschen sich im Raum befinden, desto länger soll die Lüftungsdauer ausgedehnt werden, denn desto größer ist das Ansteckungsrisiko. Leider sieht man infizierten Personen nicht an, dass sie als wandelnde Keimquelle ihre Mitmenschen enorm gefährden. Deshalb ist es gut möglich, dass ein normaler, vollkommen unauffälliger Besucher den Arbeitsraum betritt. Selbst wenn sein Aufenthalt nur wenige Minuten beträgt, stößt er Atem aus (Aerosol), er spricht, hustet oder niest und schon schwirren Tausende an freigesetzten Viren durch das Raumklima, eifrig bemüht, sich bei neuen Wirten einzunisten.

Weil der Keimträger und -verteiler als solcher nicht erkannt wird, besteht auch keine Notwendigkeit, aktiv zu werden, um z. B. zu Lüften. Die Luft verschlechtert sich, CO2 Gehalt und Luftfeuchtigkeit nehmen zu - paradiesische Zustände für die Viren. In stickiger Luft können sie sich stundenlang aufhalten und weitere Personen mit ihren lebensgefährlichen Keimen infizieren.

So aggressiv sich dieses Schreckensszenario auch anhört - es lässt sich durch regelmäßiges Lüften verhindern. Werden die Fenster geöffnet, das Klima im Raum gegen frische Luft von außen ausgetauscht, sterben die Bakterien ab, oder treiben durchs offene Fenster problemlos hinaus.

Sie sehen, es ist der Mühe wert, im Büro etwas häufiger ans Lüften zu denken und auch die Mitarbeiter zu sensibilisieren.

Guter Vorsatz, schlechte Ausführung

Es wird wohl nirgendwo ein Chef oder Mitarbeiter existieren, der an seinem Arbeitsplatz erscheint und dabei intensiv ans Lüften denkt. Der Arbeitsalltag mit seinen Aufgaben und Herausforderungen bestimmt das Denken und Handeln. Unbeabsichtigt ruckt der gutgemeinte Vorsatz oft und ausgiebig zu Lüften mehr und mehr in den Hintergrund. Was andersherum bedeutet, dass die Infektionsgefahr erneut zunimmt.

Zum Glück wurde bereits eine Lösung aus diesem Dilemma erfunden; ein speziell entwickeltes Gerät, das zuverlässig und gewissenhaft ans Lüften erinnert, selbst wenn weit wichtigere Dinge die Menschen beanspruchen. Es ist der Lüftungs- und Raumklima Helfer KLIMAGRIFF®, ein patentierter Mini-Computer, der Ihnen alle Sorgen um Bakterien im Raumklima abnimmt. Der KLIMAGRIFF® wird am Griff des Fensters installiert und nimmt nach einer unkomplizierten Inbetriebnahme seine Schutz- und Überwachungsfunktion ungemein ernst. Seine empfindlichen Sensoren messen konstant das Klima im Raum, dadurch entgeht dem KLIMAGRIFF® auch nicht die kleinste Veränderung: Luftfeuchtigkeit, Temperatur, VOC, und CO2 Gehalt, alles wird präzise kontrolliert und ausgewertet. Verschlechtert sich die Luft, sendet KLIMAGRIFF® sowohl ein optisches als auch ein akustisches Signal und zeigt gleichzeitig an, wie lange gelüftet werden soll.

Ab sofort verfügt der Arbeitsraum über dauerhaft frische und gesunde Luft. Das Infektionsrisiko ist auf ein Minimum reduziert - das Unternehmen darf weiter betrieben werden.

Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen kann es passieren, dass ein Mitarbeiter infiziert wird. Die Behörden werden aktiv und beabsichtigen in den meisten Fällen, den Geschäftsbetrieb zu beenden und das Unternehmen zu schließen.

Doch keine Angst, denn hier leistet der KLIMAGRIFF® willkommene Unterstützung. Alle von ihm ermittelten Messwerte werden in der Cloud gespeichert, die tatsächliche vorhandene Qualität der Luft kann auch noch Monate später belegt werden. Selbst Anzahl und Dauer der Lüftungsvorgänge können Sie der Web-App des KLIMAGRIFF® entnehmen - entweder im Display Ihres Smartphones oder als Ausdruck durch Ihren Desktop-Computer.

Weil die aufgezeichneten Auswertungen des KLIMAGRIFF® unanfechtbar sind, kann der Lüftungs- und Raumklima Helfer unter Umständen eine gewichtige Rolle übernehmen, wenn es darum geht, das korrekte Verhalten beim Lüften unter Beweis zu stellen.

Es stimmt schon, dass wir durch die Pandemie merkwürdige Zeiten durchstehen müssen. Es kommt eben darauf an, die richtigen Hilfsmittel zu kennen und zum eigenen Vorteil einzusetzen. Der KLIMAGRIFF® ist eine kleine, für jedes Unternehmen bezahlbare Investition. Doch sein bloßes Vorhandensein kann für die Fortführung Ihres Betriebes von entscheidender Bedeutung sein.


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