Bessere Schüler durch richtiges Lüften? Werfen wir einen Blick in den Unterricht, okay?

high school students wearing masks their way home

In Schulen, Kindergärten und am Arbeitsplatz hat das regelmäßige Lüften einen hohen Stellenwert, der durch die Corona-Bedrohung zusätzlich angestiegen ist.

Dritte Unterrichtsstunde am Vormittag. Mit gewohntem Schwung öffnet Englischlehrer Jo Lindemann die Türe zum Klassenzimmer der 10b. „Hello and good morning, my friends“, ruft er mit seiner klaren Stimme, bleibt aber dann abrupt stehen und rümpft die Nase: „Hier ist ja ein Mief wie im Fuchsbau!“ Er schaut sich kurz um und spricht dann einen Jungen an, der direkt am Fenster sitzt:

„Kevin, sei so gut und mach uns mal kurz das Fenster auf!“ Kevin folgt der Aufforderung seines Lehrers. Einige der Schüler atmen wie befreit durch. Einige andere hingegen grummeln protestierend vor sich hin. „Ria, was ist los? Willst du nicht, dass wir Lüften?“ „Nein, will ich nicht. Ich möchte Sie daran erinnern, dass wir draußen Winter haben und ich bin erst letzte Woche meine Grippe losgeworden.“ Beschwichtigend hebt der Lehrer beide Hände. „In den anderen Klassen Lüften sie nicht so oft, Herr Lindemann.“ Ein sehr blondes Mädchen ist aufgestanden. „Das hat mir meine Freundin aus der 11a erzählt.“ „Die 11a, aha. Welchen Platz hat eure Klasse nochmal beim Notendurchschnitt erzielt, Beatrix?“ „Den ersten. Wir haben gewonnen“, antwortet Beatrix. „Und die 11a?“. „Die waren an achter Stelle oder so. Jetzt sagen Sie bloß nicht, das kommt vom Lüften“, empört sich das Mädchen.„Aber sicher kommt das vom Lüften“, grinst der Lehrer seine Klasse an.

„Schaut mal, wenn wir atmen, stoßen wir jedes Mal Kohlendioxid aus, das auch CO2 genannt wird. In kleinen Mengen ist das Kohlendioxid harmlos, denn es hat in vielen Lebensbereichen eine nützliche Funktion. Doch wenn 23 Schüler und ein Lehrer ein, zwei oder drei Stunden CO2 pausenlos in die Luft prusten, dann geht das zu Lasten des Sauerstoffs. Die Luft, die wir atmen ist alt und abgestanden. Wer weiß, welche Folgen sich daraus ergeben, ja Jonas?“

„Die Konzentration und Aufmerksamkeit nimmt durch die schlechte Luft ab, wir werden müde und haben keinen Bock mehr auf Schule und Lernen.“ „So kann man es auch nennen. Wenn eine ganze Klasse keine Lust hat zum Lernen, dann sinkt natürlich auch der Notendurchschnitt. Was ist, erkennt ihr jetzt den Zusammenhang?“ Jo Lindemann stellt seine Tasche aufs Lehrerpult. Er erntet zustimmendes Gemurmel. „So Kevin, du kannst das Fenster wieder schließen.“ Der Lehrer wendet sich an Ria. „Du hast also Angst vor Bakterien, ist das richtig?“ „Ich will mir nicht schon wieder eine Grippe einfangen.“ „Aber wenn du Bakterien aus dem Weg gehen willst, liebe Ria, dann müssen wir erst recht Lüften. Denn Bakterien sterben in reiner, frischer Luft schnell ab.“

Frische Luft ist durch nichts zu ersetzen. Und nichts ist einfacher als Lüften.

Der Lehrer geht vor der schwarzen Wandtafel auf und ab. „Hilft das Lüften auch gegen Corona-Viren?“, meldet sich ein pickeliger, dünner Junge zu Wort. „Das ist gut, dass du fragst Ole. Wir sind ja gerade dabei eine für uns sehr ungewohnte Zeit zu überstehen. „Meinen Sie die Corona-Pandemie?“, erkundigt sich ein spanisch aussehendes Mädchen. „Die Pandemie, ganz richtig Carmen. Wisst ihr, zuerst gingen die Wissenschaftler davon aus, dass sich die Corona-Viren durch direkten Kontakt wie Händeschütteln, dieselben Sachen anfassen…“ „Knutschen!“, brüllt ein dicklicher Junge aus der letzten Reihe. Jo Lindemann hebt mahnend seinen Zeigefinger und spricht weiter: „…auch über Geldscheine, Speisekarten usw. verbreiten sich Corona. Heute weiß man, dass es noch viel schlimmer ist. Denn die Corona- und COVID 19 Viren verbreiten sich oft und gerne in der Luft in geschlossenen Räumen auf. Und die einzig wirklich wirksame Gegenmaßnahme ist das Lüften!“

Die Schüler hören aufmerksam zu. Mit Corona will schließlich niemand etwas zu tun haben. „Ich finde, dass wir ruhig ein paar kältere Minuten in Kauf nehmen können, wenn wir dadurch vor Corona und anderen Bakterien geschützt werden. Was meinst du dazu, Ria?“ Das Mädchen macht ein gleichgültiges Gesicht und zuckt mit den Schultern. Ein großer, schwarzhaariger Junge mit Brille meldet sich und der Lehrer nickt ihm zu. „Wenn das Lüften für uns alle so wichtig ist, dann frage ich mich, warum wir keinen KLIMAGRIFF® in jedem Klassenraum haben?“ „Ach du meinst diesen praktischen Lüftungshelfer, von dem jetzt alle reden? Kennst du dich damit aus, Bobby?“ „Ja, klar. Mein Papa hat ihn bei uns im Wohnzimmer angebracht und seitdem Lüften wir regelmäßig und oft. Das Teil funktioniert astrein!“ „Das finde ich gut, dass du das Thema anschneidest. Wie hilft euch denn der KLIMAGRIFF® beim Lüften? Kannst du uns das erklären?“

Bobby räuspert sich und beginnt: „Der KLIMAGRIFF® ist ein kleiner Computer. Er hat Sensoren, die den CO2 Wert aber auch die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit messen. Ist zu viel CO2 in der Luft, sendet er ein Signal und wir wissen, dass wir jetzt Lüften sollen. Er teilt uns auch mit, wie lange wir Lüften sollen.“

„Vielen Dank Bobby. Es ist ein guter Hinweis von dir, den KLIMAGRIFF® für die Schule vorzuschlagen. Diese tolle Hilfe für regelmäßiges Lüften wird aber wahrscheinlich an den Kosten scheitern.“ „Also echt, Herr Lindemann, das sollten Sie nicht so einfach hinnehmen. Denn so ein KLIMAGRIFF® ist gar nicht so teuer, erkundigen Sie sich doch mal.“


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