Auch Lehrer können noch dazu lernen.

Blog Bld 2 23.09.21

Wie seine Schüler ihren kritischen Lehrer am letzten Schultag doch noch überzeugten.

Die Sonne schien, die Luft schien zu vibrieren, die Stimmung war gut, um nicht zu sagen hervorragend. Letzter Tag in der Berufsschule für die Schüler und Schülerinnen der Klasse Maler und Lackierer. Zugleich letzter Tag des Berufsschullehrers Frank Dönitzen. Er hatte das Alter von 63 Jahren erreicht und um vorzeitige Entlassung gebeten. Deshalb beendeten beide Seiten, die Schüler ebenso wie der Ausbilder, an diesem Tag einen wichtigen Lebensabschnitt. Grund genug, diesen Anlass angemessen zu Feiern.
Es war eine kleine, übersichtliche Klasse: Acht junge Männer und fünf junge Frauen, die mit dem heutigen Tag auch ihre praktische Ausbildung als Lehrling abschlossen.
Als Lehrer Dönitzen den Klassenraum betrat, saßen seine Zöglinge bereits auf ihren Plätzen. Er wuchtete seine schwere Ledertasche auf das Lehrerpult und stockte: „Nanu, was ist das denn, lernen bis zur letzten Minute?“
Auf der Pultmitte war ein großer Farbeimer platziert. Lehrer Dönitzen las den Namen der Farbe laut vor: „SMART-COLORS“, die geniale Wandfarbe, die Feuchtigkeit aufnehmen kann.“
Er wandte sich an seine Klasse: „Ach, das ist die Farbe, die ich unbedingt kennenlernen soll? Tut mir leid, aber darüber kann ich keinen Unterricht abhalten.“
Ein großer, schwarzhaariger Junge stand auf: „Wir hatten gedacht, dass wir an Ihrem letzten Tag verkehrte Welt spielen, Herr Dönitzen. Damit ist gemeint, dass wir Ihnen gerne beibringen wollen, was diese tolle Farbe alles kann.“
Ein blondes Mädchen sprang ihm bei: „Wir wissen ja, dass Sie von SMART-COLORS nicht viel halten. Doch wenn Sie nichts dagegen haben, würden wir gerne Ihre Meinung ändern.“
„Ja und die Farbe, also der ganze Eimer, der dort steht, das ist unser Abschiedsgeschenk für Sie“, ergänzte der Junge. 
Der Lehrer ließ sich in seinen Stuhl fallen. Er hatte keinen Plan für diesen letzten Tag, deshalb überlegte er nicht lange und nickte der Klasse zu; 
„Oh, dann bedanke ich mich bei euch. Und obwohl ich Lehrer bin, lerne ich gerne was ihr mir über die Farbe, die ihr so toll findet, alles berichten könnt.“

 

Ein Lehrer von gestern lernt die Wandfarbe von morgen kennen.

 Ein Junge mit kurz geschorenem Kopf drängte sich nach vorne:
„Unsere Firma hat viele Aufträge aus den Überschwemmungsgebieten. Mein Meister setzt SMART-COLORS zur Trocknung der Wände ein, weil keine elektrischen Trockner mehr zu haben sind.“
„Wie soll das denn funktionieren?“, empörte sich der Lehrer.
„Ganz einfach, Herr Dönitzen. Wir tragen SMART-COLORS auf die nasse Wand auf und sie saugt dann die Feuchtigkeit aus dem Mauerwerk.“
„Junge, du musst nicht alles glauben, was man dir erzählt.“
„Das habe ich Dutzende Male selbst gesehen, Herr Lehrer“, behauptete sich der Junge. Ein rothaariges Mädchen meldete sich zu Wort: „Mein Meister empfiehlt unseren Kunden immer, ihre Fassaden mit SMART-COLORS zu streichen. Die Farbe ist so konstruiert, dass Nässe, Feuchtigkeit und schlechte Witterung das Gebäude schützt.“ 
„Aber Leute“, begann der Lehrer, doch das Mädchen unterbrach ihn: „Durch den Anstrich verbessert sich der U-Wert um bis zu 40 %, je nach den Verhältnissen, was sagen Sie denn dazu?“
Lehrer Dönitzen schüttelte den Kopf und schwieg. In den nächsten Minuten prasselten die Erfahrungsberichte, die die Lehrlinge mit SMART-COLORS gewonnen haben, nur so auf ihn ein:
„Wir streichen Innenwände mit SMART-COLORS und entziehen der Raumluft Feuchtigkeit bis zu 11 %.“
„Mein Meister sagt immer: SMART-COLORS steigert den Wert der Immobilie und schützt die Bausubstanz vor den Folgen des Klimawandels.“
„Beim Einsatz als Innenraumfarbe steigt die Temperatur an der Wand bis zu 1,5 Grad. Die Heizung muss nicht volle Pulle aufgedreht werden.“
„Bauteile wie Ziegel, Beton, Putz oder Holz werden bei einem Fassadenanstrich entfeuchtet und ihre Wirkung und Lebensdauer dadurch verlängert.“
„Weniger Feuchtigkeit in der Luft kann Kosten für die Heizenergie bis zu 30 % pro Jahr einsparen.“
Der alte Lehrer hatte aufmerksam zugehört. Er hob beide Hände, um sich verständlich zu machen:
„Wenn eure Farbe wirklich alles das leistet, was ihr hier aufzählt, dann ist sie eine der wichtigsten Erfindungen der letzten Zeit. Doch könnt ihr mir auch sagen, wie diese tollen Entfeuchtungen funktionieren?“
Der große, schwarzhaarige Junge sprang auf: „Als Lehrer sind Sie doch auch mit Physik vertraut und kennen den Kapillar-Effekt?“
„Du meinst dieses natürliche Phänomen, dass Feuchtigkeit dazu bringt, schmale Ritzen und enge Spalten auszufüllen?“
„Genau das meine ich. Es ist der Effekt, den Bäume einsetzen, um Feuchtigkeit von der Wurzel bis in die höchsten Wipfel zu transportieren. Den Turbo dabei liefern die Blätter, die den Prozess unterstützen. Diese Aufgabe übernimmt bei der Farbe die vergrößerte Oberfläche! SMART-COLORS hat diesen großartigen Natur-Effekt übernommen. Die Oberfläche der Farbe wurde dafür mit mikrofeinen, für unser Auge unsichtbaren Strukturen ausgestattet. Erhält die Farbschicht Kontakt zu einer feuchten Wand, setzt der natürliche Zwang ein und die Nässe wechselt von der Wand zur Farbe. Das ist alles, was sagen Sie nun?“
„Was ich sage? Ich bedanke mich für euren Unterricht und für das Abschiedsgeschenk. Ich habe jetzt genug Zeit SMART-COLORS selber auszuprobieren, das ist es doch, was ihr erreichen wollt, oder?“


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