Also gut, Ihr Haus hat feuchte Wände und das wollen Sie ändern. Deshalb müssen Sie doch nicht gleich eine zweite Mauer hochziehen!

Damm Ansicht

Feuchtigkeit im Mauerwerk und besonders in den Kellerräumen kommt in unserem regenreichem und über Monate auch kaltem Land ständig vor. Viele Hausbesitzer müssen mit diesem Problem fertig werden, denn sie befürchten Schäden an der Bausubstanz und auch gesundheitliche Folgen für die Bewohner.

Und wissen Sie was? Die Hausbesitzer haben recht und das beweist diese Zahl: 4 % Feuchte in der Wand senkt den gesamten Dämmwert um 50 %, ist das nicht unglaublich? Deshalb muss die Feuchtigkeit so schnell wie möglich entfernt werden, denn sie hat auch noch Einfluss auf die Temperatur in den Räumen und die Höhe der Heizkosten. Dazu bildet sich in feuchten Räumen recht schnell der nicht nur unbeliebte, sondern auch äußerst ungesunde Schimmelpilz.

Was machen die meisten Hausbesitzer in dieser Situation? (Die richtige Antwort kann natürlich nur lauten: Sie fragen den Klima-Schorsch was zu tun ist). Doch wer das Pech hat und den Klima-Schorsch nicht kennt, der geht zu seinem Handwerker um die Ecke. Da wird er mit offenen Armen empfangen und sofort mit Begriffen wie Trockenlegung, Dämmwert und Außenverkleidung überschüttet. Zuletzt wird ihm eine Kalkulation für die Kosten einer zusätzlichen Außenwand in die Hand gedrückt, denn das ist es, was Handwerker am liebsten vor der Fassade hochziehen wollen. Das ist das beste, was es gibt, erklärt er und auch der Hausbesitzer findet, dass sich dieser Vorschlag gut und richtig anhört. Bis sein Blick auf den Gesamtpreis fällt, der unten rechts, nichts besonders groß, sondern eher unauffällig ausgedruckt ist.

Da steht eine Zahl, die dem Anschaffungspreis eines Mittelklasse Hybrid-PKWs entspricht. Mit solchen Ausgaben hat der Hausbesitzer nicht gerechnet. Er bedankt sich, geht nach Hause, macht sich erst mal ein kaltes Bier auf und schaltet seinen Computer oder sein Smartphone ein.

Eine Wunderfarbe schafft EnergieWÄNDE und begeistert damit die EnergieWENDE.

Auf YouTube findet er die Klima-Schorsch-Sendung der letzten Woche und es geht um feuchte Wände. „Oh ja, mit dem U-Wert lassen sich viele Hausbesitzer erschrecken,“ erklärt Klima-Schorsch. Doch wissen Sie, dass Sie eine Verbesserung des U-Werts bis zu 40 % auch mit dieser tollen Erfindung erzielen? Das Ergebnis hängt natürlich von der jeweiligen Feuchtegehalt Ihrer Mauern ab. Was viele Hausbesitzer brauchen, das sind keine zweiten Fassaden-Wände, sondern einfach nur diese eine EnergieWand.“

Klima-Schorsch greift nach unten und präsentiert der Kamera einen Farbeimer.

„Das ist SMART-COLORS, die erste Wandfarbe, oder sagen wir richtiger Wandbeschichtung mit der Fähigkeit Feuchtigkeit zu regulieren. Sie wird genauso aufgetragen wie andere Farben auch, doch sie hat eine längere Haltbarkeit.“ KLIMA-Schorsch blick in die Kamera und hebt einen Finger hoch: „Allen Ernstes, wenn Sie Ihre Außen- und zusätzlich noch die Innenwand mit SMART-COLORS streichen, dann ist das Problem mit der Feuchtigkeit gelöst. Deshalb hat sich diese erstaunliche Wunderfarbe SMART-COLORS auch den Namen EnergieWÄNDE verdient.

Hygro-Therm wird diese neue Technologie genannt, mit der die Oberfläche der Beschichtung ausgestattet ist. Es funktioniert so, dass die Außenfläche um das 200- fache größer ist, als Sie es von normalen Farben her kennen. Diese Vergrößerung erreichen Millionen winziger Partikel, die in der Farbe enthalten sind. Man kann sie nur durch ein starkes Mikroskop erkennen. Diese mikrofeine Struktur saugt Nässe und Feuchtigkeit auf, dient somit auch als Wärmespeicher, kann die Wasserpartikel gasförmig aufspalten, bewahrt sie je nach Witterung eine kurze Zeit auf und stößt sie durch Zirkulation schnell wieder ab.

Termintenhuegel

SMART-COLORS bildet damit einen Schutzschild für das Haus, denn durch diese zukunftsträchtige Technologie werden die Wände quasi trocken gesaugt.“ Klima-Schorsch nickt anerkennend: „Ist es nicht toll, dass wir Menschen immer wieder neue, sensationelle Erfindungen machen, wie z. B. diese Klima-aktive Farbe? Als ich zum ersten Mal davon hörte, dachte ich, mir wird eine Science-Fiction-Story erzählt. Dabei ist die angewandte Technik gar nicht mal so neu, denn sie wurde der Konstruktion der Termitenbauten abgeschaut. Die halten ihre Innenräume schon seit Jahrtausenden auf diese Weise trocken. Neu ist, dass wir bei den Termiten genau hingeschaut haben und jetzt mit ihrer Technik unsere eigenen Behausungen vor Feuchtigkeit schützen können. Ach ja, noch was zum Geld: Ich muss sicher nicht groß erklären, dass ein paar Eimer SMART-COLORS sehr viel günstiger sind, als jede andere aufwendige Maßnahme oder?“

Das Klimaschutz-Unternehmen SMART-KLIMA in Solingen wurde für die Erfindung von SMART- COLORS mit dem Innovationspreis „Rheinland genial 2021“ ausgezeichnet.


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