Richtig Lüften und Heizen

Wieso richtig Lüften und Heizen?

lueften mit dem KLIMAGRIFF

Die Natur macht es uns vor.

Wind und Sonne sorgen dafür, dass Feuchtigkeit (Wasser) schneller von Flächen abtrocknet und diese dann als gasförmiger Stoff in die Luft übergeht.

Wir nennen dann diese Feuchtigkeit – relative Feuchtigkeit oder Luftfeuchtigkeit.

Ohne Sonne (Heizen) und ohne Wind (Lüften) können wir an trüben Tagen im Herbst und Winter beobachten, wie die Straßen und Gehwege den ganzen Tag nass bleiben, die Feuchtigkeit sich am Boden hält.

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Im Sommer hingegen, nach einem Regenschauer, verdunstet die Feuchtigkeit ganz schnell und alles ist wieder rasch trocken – die relative Feuchtigkeit steigt an. Das gleiche passiert auch in unseren Wohnungen.

Hier entsteht Feuchtigkeit hauptsächlich durch die Nutzung. Durch Kochen, Duschen, Baden, Wäsche waschen und Atmen, entsteht ganz viel Feuchtigkeit die zunächst in die Raumluft oder an die Wände und Decken gelangt – vergleichbar mit dem Außenklima im Sommer, wenn es geregnet hat und danach die Sonne scheint und die Luft schwüler und schwüler wird – diese feuchte Luft muss aus der Wohnung über das Fenster heraus gelüftet werden, damit das Gebäude nicht zu feucht wird.

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Faustregel: die Feuchtigkeit, die im Gebäude produziert wird, muss auch abgeführt werden.

Macht man das nicht, passiert auch dasselbe wie draußen, zum Beispiel, wenn wir morgens an unser Auto kommen, je nach Witterung (Klimawandel) ist das Auto morgens früh voller Tauwasser, wir nennen das Kondensation.
Dem Auto macht das nicht so viel aus, weil die Lacke dafür ausgelegt sind und durch Sonne und Wind (Fahrtwind) die natürliche Trocknung erfolgt.

Was ist aber mit unseren Gebäuden und Immobilien, an den Wänden, Decken, Böden, Textilien und Möbeln?

Genau wie draußen müssen diese, je nach Nutzung, immer mehr Feuchtigkeit aufnehmen.

Wenn, wir jetzt nicht richtig Lüften und Heizen, wird die Feuchtigkeit weiter kondensieren. Das Ganze geschieht für uns zunächst unsichtbar, bis dann das große Erwachen kommt und der Schimmel sichtbar an der Wand, Decke oder an den Möbeln wächst.

Ob wir wollen oder nicht, ohne Sonne (Heizen) und Wind (Lüften) funktioniert unser Raumklima auch nicht und wir bekommen den Raum-Klimawandel in Form von Bauschäden, hohen Heizkosten oder gar gesundheitliche Auswirkungen voll zu spüren.

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Das Maß der Dinge, die richtigen Parameter wie – Gebäude, Innen- & Außenklima- die richtigen Baustoffe und die richtigen Helfer – zum Beispiel Messgeräte für das richtige Lüften und Heizen – sind der Schlüssel zu einem effizienten und nachhaltigen Raumklima, ohne Schimmelbildung und gesundheitlichen Nachteilen.

Ein ganzheitlicher Ansatz zur Lösung der Probleme mit dem Raumklima müsste es sein, der die Wünsche und Gewohnheiten der Menschen berücksichtigt, gleichzeitig die wichtigen bauphysikalischen Parameter des Gebäudes und der Baustoffe sowie das Außenklima, das maßgeblich für den Erfolg mit verantwortlich ist, berücksichtigt.

Wenn wir das schaffen, haben wir ein gesundes Raumklima und das bei geringst möglichen Heizkosten und Investitionen.

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Die SMART-KLIMA Technologien haben wir bei der Natur abgeschaut, den Klimawandel und die dichte Bauweise ernst genommen, und Lösungen geschaffen, wie man langfristig, kostengünstig und individuell den Raum-Klimawandel aufhalten kann und gesunde Raumluft schafft.

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