Infrarotheizung

Infrarotheizungen sind der Trend der Zukunft und können das Klima schützen

Waermeleiste

Eine Infrarotheizung ist eine Strahlungsheizung, man könnte auch sagen es ist eine Sonne im mini-Format, die bei Ihnen Zuhause für Wärme sorgt.

Ja und sie wird mit Strom betrieben, wenn man aber mal in die Zukunft schaut, ist Strom, wenn er dann ökologisch gewonnen wird, die Energiequelle der Zukunft, auch zum Heizen und gerade mit einer Infrarotheizung.

Es gibt verschiedene Bauformen der Infrarotheizungen, als Fußleisten-System, als Panel mit Bilderdruck, Spiegel für das Badezimmer, oder Deckenobjekte die als Designer-Stücke die Räume aufwerten.

Wie funktioniert eine Infrarotheizung genau?

Bei dieser Art der Wärmeübertragung werden sogenannte Infrarotstrahlen ausgesendet.

Dies sind elektromagnetische Wellen, die oberhalb des menschlich sichtbaren Bereiches liegen. Sie bewegen Sie dabei in einem schmalen Wellenlängenband von 3 bis 50 μm. Dieser Bereich ist völlig gefahrlos für Mensch und Tier. Eine Gesundheitsgefährdung durch Elektrosmog kann bei Infrarotheizungssystemen vollständig ausgeschlossen werden.

Geregelt wird die Infrarotheizung meist über Funkthermostate. Diese bestehen aus einem Bedienteil (Sender) und einem Schaltteil (Empfänger), welcher zwischen Steckdose und Heizung platziert wird.

Die Infrarotstrahlen können mit Sonnenstrahlen verglichen werden. Die Erwärmung durch die Infrarotheizung funktioniert im Gegensatz zu herkömmlichen Heizungen, die die Luft erwärmen, über das Anwärmen der angestrahlten Flächen. Dazu sendet die Infrarotheizung Infrarotstrahlen ähnlich wie bei einer Mikrowelle aus und erwärmt somit die Objekte, die sich im Raum befinden. Diese geben dann die Wärme wieder an den Raum ab.

Es wird also nicht die Raumluft mit der Infrarotheizung erwärmt, sondern die Wände, Möbel oder wir Menschen und das auf ganz gesunde Art und Weise, halt wie bei der Sonnenstrahlung.

Eine wesentliche Anwendung für Infrarotstrahlung, die wir aus dem Alltag kennen, ist die Wärmebehandlung durch Infrarotlampe, zum Beispiel wenn wir verspannt sind. Genau wie bei der Sonne ist diese Strahlung für uns Menschen sehr angenehm und guttuend.

Waermelampe

Wie überträgt eine normale Heizung die Wärme?

Normale Heizkörper als Wärmeverteiler funktionieren als Konvektor, das heißt, die Luft strömt am warmen Heizkörper vorbei, wird erwärmt und die dadurch entstehende Raumluftwalze verteilt die Wärme im Raum. (Bild einfügen) Sie können zwar auch infrarote Strahlung aussenden, um hierbei jedoch einen positiven Strahlungseffekt zu erzielen, müssten die Heizkörper schon über 100 °C heiß sein, und das wäre im täglichen Leben viel zu gefährlich und zu kostspielig.

Aus diesen Gründen werden Heizkörper maximal 60-70°C warm und geben die Wärme an die Raumluft ab. Hierbei wird natürlich auch die Feuchtigkeit in der Raumluft mit erwärmt, was je nach Feuchtegehalt der Raumluft mal schnell dazu führt, dass Sie wesentlich mehr Energie benötigen, um diese feuchte Luft zu erwärmen. Da können dann gut und gern mal 30-50 % Mehrkosten zustande kommen. Und dieser negative Effekt entsteht bei der Infrarotheizung nicht.

Auch wird bei normalen Heizungen viel mehr Staub aufgewirbelt, den die Hausfrauen gar nicht lieben.

normale Heizung

Wichtig bei der Infrarotheizung ist der Behaglichkeitsfaktor

Wir nehmen die Strahlungswärme viel wohltuender und angenehmer war. Genau wie in einer guten Massagepraxis, wo wir mit Infrarotstrahlern gewärmt werden. Infrarotstrahlung ist für uns nicht sichtbar, nur durch den Rotanteil, der in der Infrarotlampe nehmen wir die Strahlung auch optisch war.

Auch zu vergleichen ist dieser Effekt mit einem Sonnenbad auf einem Gletscher mitten im Winter. Obwohl es Minus 5° C ist, wärmt uns die Sonne sehr intensiv und weckt unsere Kräfte.

Ein Teil der Sonnenstrahlung, also der Anteil an Infrarotstrahlung sorgt auch dafür, dass unser Körper wichtige Hormone/Vitamine, zum Beispiel Vitamin D, produziert bzw. umwandelt, damit es uns gut geht.

Damit eine Infrarotheizung gut funktioniert und eine optimale Wirkung für Sie erzielt, sollten Sie für die Raumhüllen (Wände und Decken) einen Baustoff verwenden, der es der Infrarotstrahlung ermöglicht, an jeden Winkel des Raumes zu gelangen und den Strahlungsverlauf zusätzlich unterstützt. Also ähnlich wie bei einem Spiegel, der auch Strahlung umleiten kann.

Mit unserer SMART-COLORS IR (Infrarot) haben wir für Sie einen Baustoff entwickelt, der optimal zu Ihnen und Ihrer Infrarotheizung passt.

Die molekular-aktive Oberfläche kann nicht nur feuchte Wände trocknen, ja sie kann auch die Infrarotstrahlung positiv unterstützen. Ein wesentlicher Bestandteil von SMART-COLORS IR sind IR-Teilchen, zu vergleichen mit winzigen Prismen, die die Strahlung brechen, reflektieren und wieder in den Raum senden. Durch diese Technologie können sich mehr Strahlungsteilchen, die durch die Infrarotheizung ausgesendet werden, verteilen und die Objekte erwärmen. Auch verbleiben mehr Strahlungsteilchen im Raum, da diese nicht absorbiert, sondern reflektiert werden.

glueckliche familie

Die Vorteile die Sie mit SMART-COLORS IR bei dem Betrieb einer Infrarotheizung haben im Überblick:

  • Dauerhafte Entfeuchtung und Dämmwertverbesserung der Bauteile
  • Thermische Trägheit, die Wärmeverluste reduziert
  • Bessere Reflexion der Infrarotstrahlung und dadurch besserer Wirkungsgrad
  • In jedem Farbton erhältlich
  • Scheuerbeständig und abwaschbar

Sollten Sie sich für eine Infrarotheizung entscheiden, sollten Sie sich auch mit den Baustoffen beschäftigen.

Gerne erhalten Sie weitere Informationen zu unserer SMART-COLORS IR.

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